Warum gibt es keine Ghettoblaster mehr?

Weil niemand bereit ist, so viel Energie und Zeit in den Bau so kleiner Lautsprecher zu stecken. Wenn wir sie herstellen, könnten sie für ein paar Jahre ziemlich gut sein, aber auf lange Sicht wären sie nichts anderes als ein billiger Eitelkeit-Artikel. Deshalb habe ich mich entschieden, das Beste zu tun, um eine Gemeinschaft von Menschen mit ähnlichen Interessen und Erfahrungen zu schaffen. Ich möchte Sie einladen, an meinem Projekt teilzunehmen und damit großen Einfluss auf die Zukunft des Lautsprechermarktes zu nehmen.

Ich bin stolz, Ihnen mein erstes Projekt vorstellen zu können: Ein Ghettoblaster. Ein "gebenkötter" ist ein Ghetto-Projekt (und ein sehr kleines Projekt), das am Ende des Projekts die wichtigsten Ideen und Ideen des Projekts zu einem einzigen Projekt zusammenführt: einem Open-Source- open-hardware-Produkt, das von jedermann verwendet werden kann. Der Ghettoblaster wird als Open-Source-Software veröffentlicht, die jeder verwenden und modifizieren kann. Sie erhalten einen Download des Ghetto Blasters als Vorabversion der Software, so dass Sie die Software ändern und eine endgültige Version machen können. Als ich mit dem Ghettoblaster-Projekt begann, war es nicht meine Absicht, einen Ghettoblaster zu produzieren, der von einer einzigen Firma vermarktet werden sollte. Es war meine Absicht, etwas zu bauen, das einer kleinen, aber engagierten Gruppe von Menschen einen Grund geben würde, ein neues Projekt zu starten. Ich hatte nicht die Absicht, ein "Ghetto Blaster Hersteller" zu werden. Ich hatte nicht vor, einen Ghettoblaster zu vermarkten. Was ich tun möchte, ist eine Plattform für jeden zu bieten, um mit dem Bau eines DIY-Lautsprechers zu beginnen. Dies kann interessant sein, im Vergleich mit schlitschuhe Dies wird dazu beitragen, menschenzubewegen, Lautsprecher ohne große Investitionen zu bauen. Dies gibt den Menschen die Möglichkeit, einen Lautsprecher auszuprobieren, der in der Größe dem ähnelt, was sie gewohnt sind. Die Idee war, einen erschwinglichen und einfach zu bauenden Lautsprecher bereitzustellen, der in ein tragbares Gehäuse gesteckt werden könnte. Die Grundidee hinter dem Projekt ist es, eine Box zu bauen, die einfach zu montieren ist, mit der Klangqualität eines billigen tragbaren Lautsprechers, zu einem Bruchteil der Kosten. Die einzigen Komponenten sind ein 5,5"- und ein 3"-Lautsprecher, der aus dem Regal gekauft werden kann. Die Hauptkomponente ist ein MDF-Lautsprechergehäuse. Ich habe MDF für ein paar frühere Projekte verwendet, es ist ein ziemlich einfaches Material, mit dem man arbeiten kann, und es ist eine kostengünstige Alternative zu anderen teureren Materialien. Das Gehäuse selbst besteht aus zwei Teilen: dem Rahmen und der Unterseite, wo sich die Soundplatine verbindet. Die Unterseite besteht aus MDF und wird dann mit einem 3/4" MDF verklebt. Die Soundplatine ist mit einem weiteren 3/4" MDF-Stück, etwas Epoxid und etwas MDF an die Unterseite des Rahmens geklebt. Der Rahmen ist auch mit MDF zusammengeklebt, aber das ist ein anderes Thema. Die Soundplatine selbst ist der einzige Teil des Gehäuses, der mit MDF montiert ist. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob es ein besseres Material für den Soundboard gibt, oder ob die einzige Soundboard zu verwenden ist die auf ebay. Im Unterschied zu kopftuch totenkopf ist es hierdurch auffällig ökonomischer. Wie auch immer, der Rahmen und die Unterseite sind fertig, dann ist der gesamte Kunststoff aufgeklebt. Hier wird das Gehäuse gebaut:

Das Gehäuse besteht aus verschiedenen MDF-Typen. Der Boden ist ein Stück MDF (ich nenne es lieber die MDF-Platine): Die Unterseite des Gehäuses hat ein wenig MDF drauf, aber es wurde verklebt. Das lag daran, dass ich keinen billigeren Weg finden konnte, ein kleines Gehäuse mit der Unterseite bereits verklebt zu bauen. Und das unterscheidet es hochgradig von sonstigen Produkten wie bspw. Lautsprecher.